06 Okt
Schützenfest als Wiedergutmachung
Merkur-Bericht zum Spiel der D1 gegen TSV Ottobeuren
13 Okt
FC Bayern München - HT München 21:31
Merkur-Bericht zum Spiel der D1 gegen FC Bayern
Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs.
Bericht: Umberto Savignano
HT-Frauen siegen beim FC Bayern
Unterhaching/Taufkirchen – Beste Laune herrschte bei HT Münchens Handballerinnen nach dem 31:21 (14:12)-Erfolg beim FC Bayern München. Trainer Fabian Steinlechner glaubt, dass seine Mannschaft nach dem Abstieg aus der Regionalliga nun in der Oberliga Süd richtig angekommen ist: „Das Spiel war für uns die erste echte Standortbestimmung in der neuen Liga.“ Zumal er auf „anspruchsvolle Rahmenbedingungen“ verweisen konnte: „Es war ein Auswärtsspiel bei einem bis dahin verlustpunktfreien Gegner, und zudem mussten wir ungewohnt ohne Harz spielen. Wir haben uns zwar darauf vorbereitet, aber der Vorteil von Bayern, jedes Heimspiel ohne Harz zu spielen, lässt sich in nur einer Trainingswoche nicht aufholen.“ Doch Steinlechner und seine Co-Trainerin Sophie Geray stellten ihr Team offenbar optimal auf die ungewohnten Umstände ein: „Unser taktischer Fokus lag von Beginn an auf einer konzentrierten Abwehrarbeit.“ Diese Rechnung ging zunächst auf, HT ging mit 9:5 in Führung (18.). Doch die Gastgeberinnen glichen zum 9:9 aus (22.). Steinlechner machte dafür „kleine Unkonzentriertheiten in der Defensive und eine schwächer werdende Chancenverwertung“ verantwortlich. Nach einer Auszeit lief es wieder etwas besser. „Ganz zurück zur Anfangsüberzeugung haben wir allerdings nicht gefunden“, räumte Steinlechner ein. Immerhin reichte es aber zu einer 14:12-Pausenführung. Nach dem Wechsel kam die HT-Offensive schwer in die Gänge. „Knapp sieben Minuten ohne Tor sprechen für sich. Allerdings konnten wir auf unsere gute Abwehrarbeit zählen, bis dahin waren es auch nur zwei Gegentore“, so Steinlechner. In der Auszeit beim 14:14 (37.) fand das Trainerduo dann offenbar die richtigen Worte. „Wir haben uns vorgenommen, an uns zu glauben, ruhig zu bleiben und weiterhin alles zu investieren. Das hat uns vermutlich auf die Siegerstraße gebracht“, sagte Steinlechner. HT war nun nämlich wieder sehr präsent in der Abwehr, machte viel Druck übers Tempospiel, verwertete die Chancen und legte einen 7:0-Lauf bis zum 21:14 hin (43.). Danach brachten die Gäste den Sieg gegen die nie aufsteckenden Bayern abgeklärt nach Hause. Und darauf waren sie auch „sehr stolz“, wie Rückraumspielerin Viola Pieperjohanns verriet: „Ein Spiel, in dem in der zweiten Halbzeit zunächst wenig zusammengelaufen ist, auf diese Weise zu drehen und am Ende zu gewinnen, ist eine starke Teamleistung.“ UM
FC Bayern – HT München 21:31 (12:14)
HT München: Rogozinski/Burgmair; M. Martin (6), Notz (3), B. Steiner (4), Christoforis (1), Rau, Buchberger (5), Pieperjohanns (5/4), K. Martin (2), Mussong (1), Moschner (2), Hicker (2)
22 Sep
Nach einem nervösen Start mit frühem 0:2-Rückstand übernahmen die HT-Frauen die Kontrolle. Bis zur 41. Minute bauten sie die Führung auf 25:14 aus.
17 Sep
Die Handballerinnen des HT München empfangen am Samstag zum Auftakt den ASV Dachau. Trainer Wagner warnt trotzdem: Ein Abgang schwäche das Team „enorm"