13 Okt
HT-Frauen siegen beim FC Bayern
Merkur-Bericht zum Spiel der D1 gegen FC Bayern
20 Okt
HT München - SG Biessenhofen-Marktoberdorf 29:22
Merkur-Bericht zum Spiel der D1 gegen Biessenhofen
Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs.
Bericht: Umberto Savignano
Foto: Walter Slavik
HT-Frauen schlagen Biessenhofen und untermauern Platz zwei
Unterhaching/Taufkirchen – Am Ende stand für HT Münchens Handballerinnen ein klarer 29:22 (14:8)-Heimsieg gegen die SG Biessenhofen-Marktoberdorf, mit dem sie den zweiten Platz in der Oberliga Süd untermauerten. Trotzdem war Fabian Steinlechner keinesfalls rundum zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft, die sich gerade am Anfang schwer tat. „Der Start war etwas holprig, weil wir nicht wirklich ins Spiel gekommen sind“, räumte der HT-Trainer ein. Erst ab dem 6:6 (13.) konnten sich die Gastgeberinnen absetzen, und das dank eines 6:0-Laufs gleich recht deutlich auf 12:6 (24.). Darin sah Steinlechner zwar „einen soliden Vorsprung“, der auch bis zum 14:8-Pausenresultat Bestand hatte. Doch der Coach vermisste die wirkliche Souveränität seiner Mannschaft, auch nach dem Wechsel: „Phasenweise war es knapper als es hätte sein müssen. In der zweiten Halbzeit ging es dann genauso weiter: Wir haben einfach nicht zu unserem Spiel gefunden und waren dadurch etwas verunsichert.“ Die Spielleitung durch die Unparteiischen, die er „sehr zerfahren“ empfand, passte für Steinlechner ins etwas wacklige Gesamtbild: „Das hat uns auch nicht wirklich weitergeholfen.“ So wurde es kurz nach der Pause noch einmal halbwegs knapp, doch ab dem 16:14 (38.) bauten die Handballerinnen aus dem Hachinger Tal den Vorsprung wieder kontinuierlich aus. „Am Ende muss man sagen, dass wir das Spiel zurecht mit sieben Toren Vorsprung gewinnen konnten. Das geht auch auf unsere breite Bank und den Zusammenhalt im Team zurück“, sah Steinlechner in der mannschaftlichen Geschlossenheit einen entscheidenden Pluspunkt. „Wir konnten echt viel ausprobieren, und auch wenn nicht jede Spielerin einen guten Tag hatte, so konnte doch jede etwas Positives zum Ausgang beisteuern. Wir nehmen die zwei Punkte mit und versuchen, im nächsten Spiel einfach wieder etwas besser reinzukommen.“ HT-Torhüterin Amelie Rogozinski pflichtete ihrem Trainer bei: „Das war heute leider ein absolut zerfahrenes und verrücktes Spiel, aber wir haben als Mannschaft zusammengestanden und uns am Ende die Punkte geholt. Das nehmen wir auf jeden Fall mit!“ UM
HT München – SG Biessenhofen-Marktoberdorf 29:22 (14:8)
HT München: Rogozinski/Burgmair; Sebold (1), Notz (4), B. Steiner (3), Christoforis (1), Rau (1), Buchberger (3), Pieperjohanns, Chahoub (7/4), K. Martin (2), Mussong (3), Moschner (1), Kopecki (1), Hicker (2)
22 Sep
Nach einem nervösen Start mit frühem 0:2-Rückstand übernahmen die HT-Frauen die Kontrolle. Bis zur 41. Minute bauten sie die Führung auf 25:14 aus.