19 Mär
"HT München holt sich die Meisterschaft mit starker Defensivleistung"
Merkur-Bericht zum Heimerfolg der mA gegen Pforzheim
13 Mär
männliche A-Jugend
Volle Unterstützung am Sonntag für unsere A-Jugend!
Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs.
Bericht: Umberto Savignano
Foto: Walter Slavik
Kampf um Bundesliga und Pokal
Showdown in Haching: HT-A-Junioren vor dem wichtigsten Spiel der Saison
Unterhaching/Taufkirchen – Es dürfte hoch hergehen am Sonntag in der Hachinga Halle, wenn es zweimal heißt: HT München gegen SG Pforzheim-Eutingen. Um 12.30 Uhr bestreiten die B-Junioren ihr Bundesliga-Match, ehe um 15 Uhr die A-Junioren dran sind. Und dieses letzte Duell der 2. Bundesliga Süd hat es in sich.
HT führt das Klassement mit 27:7 Punkten an, Pforzheim folgt mit 26:8 Zählern. Doch dahinter lauert der mit Pforzheim punktgleiche Dritte DJK SF Budenheim, der mit dem Vorletzten HSC 2000 Coburg eine leichte Aufgabe vor sich hat. Falls die Budenheimer erwartungsgemäß gewinnen, bedeutet das für die HT-Junioren: Bei einem Sieg oder Unentschieden sind sie Meister, bei einer Niederlage nur Dritter. Weil nur die ersten zwei die Qualifikationsmöglichkeit zur 1. Bundesliga erhalten, wäre dies besonders bitter. „Es ist ein Alles-oder-Nichts-Spiel, denn auch für die Pforzheimer geht es um Platz eins oder drei“, so HT-Co-Trainer Patrick Zeiler. Zudem gibt es neben der Bundesliga-Perspektive einen zweiten großen Anreiz für den Spitzenreiter: Der würde nämlich, voraussichtlich am 12. und 19. April, in Hin- und Rückspiel das DHB-Pokalfinale gegen den VfL Gummersbach bestreiten.
Doch erst einmal gilt es, gegen Pforzheim zu bestehen. Das Hinspiel Ende November gewann HT mit 32:26. Doch damals waren einige wichtige Spieler an Bord, die am Sonntag fehlen, wie etwa Maximilian Kopp, Tim Gerlach und Jonas Pichlmeier. „Es stehen auch noch zwei, drei andere Spieler auf der Kippe“, so Zeiler. Das Verletzungspech verfolgt die Mannschaft schon eine ganze Weile. „Wir hatten deshalb in der Rückrunde merklich Probleme“, so der Co-Trainer. Doch mit dem 34:27-Erfolg bei der HSG Rodgau Nieder-Roden gelang vor einer Woche der große Befreiungsschlag. „Das war wahrscheinlich unsere beste Saisonleistung“, sagte Chefcoach Robert „Wiggerl“ Hofmann, auch angesichts der fehlenden Spieler.
Das Selbstbewusstsein stimmt allerdings auch bei den Gästen. „Pforzheim war in der Rückrunde sehr, sehr gut, war eigentlich schon ein bisschen abgeschlagen, hat sich aus eigener Kraft mit Siegen über die Mitfavoriten Melsungen und Budenheim wieder selber die Chance auf den ersten Platz erarbeitet“, so Zeiler. „Sie sind einen Schritt weiter als noch im Hinspiel.“
Dennoch ist er zuversichtlich: „Wir sind defensiv deutlich stabiler als zu Beginn der Saison. Im Angriff haben wir sowieso wenig Probleme.“ Zeiler erwartet ein enges Duell und einen Hexenkessel: „Die Pforzheimer bringen sicher viele Leute mit. Da wird es voll und laut.“
UMBERTO SAVIGNANO
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