13 Feb
"HT München empfängt HSC Coburg zum Family-Day am Sonntag"
Family Day: Spendenaktion für Kids to life
16 Jan
Herren I
Vorbericht aus dem Merkur
Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs.
Bericht: Umberto Savignano
Foto: Walter Slavik
Busabfahrt 15.30 Uhr - Anmeldung unter herrenbereich@ht-muenchen.de
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HT München kämpft gegen die SG Regensburg um die Tabellenspitze
Die Münchner Handballer sind punktgleich mit dem Gegner. Coach Borschel muss auf fünf Stammkräfte verzichten und setzt auf die Jugend.
Mit einem echten Knaller starten HT Münchens Regionalliga-Handballer ins neue Jahr: An diesem Samstag (19.30 Uhr) gastieren sie bei der SG Regensburg zum Duell des Dritten gegen den Vierten. Wobei beide Kontrahenten ein Spiel weniger absolviert haben als Spitzenreiter Haspo Bayreuth, mit dem sie bei 19:3 gegenüber 21:3 Zählern nach Minuspunkten gleichauf liegen. Dazwischen rangiert noch die TG Landshut mit 20:4.
Die Leistungsdichte des Spitzenquartetts verspricht kurz vor Saisonhalbzeit Hochspannung. HT-Coach Johannes „Danger“ Borschel ist mit der Ausgangsposition zufrieden und schickt sein Team ohne Druck ins Restprogramm: „Jeder hat seine Rolle bisher erfüllt. Und so haben wir eine gute Basis, um 2026 anzugreifen. Wir fühlen uns als Herausforderer. Man wird einen langen Atem brauchen und etwas Resilienz.“
Gerade im Vergleich mit Regensburg wird deutlich, warum Borschel nicht die Favoritenrolle übernehmen muss: „Das ist eine Top-Mannschaft, sie sind sehr kaltschnäuzig, machen ihre Aufgaben. Eine eingespielte Truppe, die zurecht da oben steht. Finanziell haben sie andere Möglichkeiten als wir. Wir gehen den Weg mit den Jungen, die wir einbauen.“
Keine Bedeutung spielt laut Borschel das überragende Torverhältnis der Regensburger von plus 118. Zum Vergleich: HT hat plus 49 zu bieten. „Da wird uns nicht angst und bang. Du kannst mit zwölf gewinnen oder mit fünf, das ist egal. Das zählt am Ende ja auch nichts, da kommt es nur auf den direkten Vergleich an“, sagt Borschel. „Wir sind punktgleich mit denen. In den Spitzenspielen ist es eine Frage der Tagesform. Wir werden an unsere Leistungsgrenze gehen müssen, eine Standardleistung wird nicht reichen. In vielen Teilbereichen werden wir eine sehr gute Leistung bringen müssen, vor allem in der Abwehr, auch im Rückzug.“ Die Vorbereitung mit dem 32:38 in der Generalprobe am vergangenen Wochenende gegen den österreichischen Erstligisten Schwaz Handball Tirol stimmt Borschel zuversichtlich, auch die Erinnerung an die vergangene Saison, als HT mit sieben Feldspielern einen Punkt holte. „Damals habe ich sogar mitgespielt“, erinnert sich der 42-jährige Trainer, der auch diesmal auf einige Akteure, wie Bastian Kropp, Bastian Pasler, Maximilian Kopp, Patrick Zeiler und nun auch Ole Kriesmann (Syndesmosebandriss), verzichten muss. Fans, die das Team unterstützen wollen, können übrigens im Bus mitfahren, der am Samstag um 15.30 Uhr an der Hachinga Halle startet.
Auch HT II startet
Postwendend zurück in die Erfolgsspur will HT Münchens Zweite Mannschaft. Zum Start ins neue Jahr kassierte das Team von Trainer Philip Ball am vergangenen Wochenende mit einem 32:35 beim Tabellenfünften FC Bayern München die erste Saisonniederlage, trotzdem führt es die Tabelle mit 21:3 Punkten und damit drei Zählern Vorsprung vor dem TSV Allach II weiter an. Damit der Abstand nicht noch weiter schrumpft, gilt es, am Samstag in Taufkirchen (18 Uhr, Köglweg) den Tabellenachten TSV Übersee zu besiegen.
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