13 Feb
"HT München empfängt HSC Coburg zum Family-Day am Sonntag"
Family Day: Spendenaktion für Kids to life
24 Jan
Herren I
Vorbericht aus dem Münchner Merkur
Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs.
Bericht: Umberto Savignano
Foto: Walter Slavik
Nächstes Spiel:
Samstag, 24.01. - 19.30 Uhr
TSV Lohr - HT München
?(Busabfahrt 13 Uhr, Anmeldung unter herrenbereich@ht-muenchen.de
Borschel geht nicht zur Tagesordnung über
Coach fordert Steigerung in Lohr - HT München arbeitet Pleite in Regensburg auf
Unterhaching/Taufkirchen – Sofort in die Erfolgsspur zurückkehren, heißt das Motto bei HT Münchens Handballern für das Gastspiel an diesem Samstag (19.30 Uhr) beim TSV Lohr. In der Tabelle ist trotz des 29:38 beim Aufstiegsfavoriten SG Regensburg vor einer Woche nicht viel passiert, nur zwei Minuspunkte liegt das Team von Johannes „Danger“ Borschel hinter der Spitze.
Doch einfach zur Tagesordnung übergehen will der Trainer nach dem unbefriedigenden Auftritt in der Oberpfalz nicht. „Wir müssen auf unsere Fehler schauen, ein paar Sachen aufarbeiten und was aus dem Spiel mitnehmen statt es einfach abzuhaken, um schon gegen Lohr ein besseres Spiel zu machen“, fordert er.
Vom Klassement her sind die HT-Handballer klarer Favorit, mit 19:5 Punkten liegen sie als Tabellenfünfter zehn Zähler vor dem Zehnten aus dem Spessart (9:17). „Wir wollen unserem Anspruch gerecht werden, die Rolle haben wir uns erarbeitet“, sagt Borschel. „Wir gehen aber mit Demut ins Spiel, werden alles reinwerfen und den Gegner sicher nicht auf die leichte Schulter nehmen. Bei Lohr gab es zur Winterpause außerdem einen Trainerwechsel.“
Vorsicht ist also durchaus geboten, zumal Borschel nach wie vor auf viele Akteure verzichten muss. In Regensburg fehlten Bastian Kropp, Bastian Pasler, Maximilian Kopp, Patrick Zeiler, Ole Kriesmann und Jannik Neumüller. Zu allem Überfluss zog sich in diesem Spiel auch noch Kreisspieler Tobias Glöggler eine Bänderverletzung zu – Ausfallzeit offen.
„
Das sind zentrale Spieler“, sagt der Coach, der allerdings betont: „Ich will nicht jammern. Ich schaue eher mit Vorfreude darauf, wenn sie zurückkehren. Dann können wir auch wieder gut trainieren. Zuletzt hatten wir gerade so zwei Mannschaften im Training. Und im Training holt man sich auch Selbstvertrauen, das ist wichtig im Sport.“
Selbstvertrauen darf seine Mannschaft aber auch aus dem bisherigen Saisonverlauf schöpfen: „Insgesamt ist es eine Hinrunde, mit der wir leben können“, sagt Borschel. Bei einem Erfolg könnte es für sein Team sogar noch besser ausschauen, denn der Dritte Regensburg, nach Minuszählern gleichauf mit Spitzenreiter Bayreuth, spielt gegen den Zweiten Landshut.
Fans, die Lust auf einen Ausflug mit vier Stunden einfacher Fahrt haben, können im Bus mitreisen: Abfahrt ist am Samstag um 13 Uhr an der Hachinga Halle.
UMBERTO SAVIGNANO
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