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27 Jan
TSV Lohr - HT München 35:30
Merkur-Bericht zur Niederlage beim TSV Lohr
Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs.
Bericht: Umberto Savignano
Foto: Walter Slavik
Nächstes Spiel:
Samstag, 31.01. - 18.00 Uhr
HT München - TSV Haunstetten
HT München verliert deutlich in Lohr – Trainer kündigt härteres Training an
Nach der 30:35-Niederlage übt Trainer Johannes Borschel deutliche Kritik. Die Personalprobleme verschärfen sich weiter dramatisch.
Unterhaching/Taufkirchen – HT Münchens Handballer sind wohl erst mal raus aus dem Aufstiegsrennen. Das 30:35 (16:17) des Regionalligisten beim TSV Lohr war nicht nur vom Ergebnis her ein Dämpfer. „Es war ein sehr enttäuschender Auftritt, eine der schlechtesten Saisonleistungen“, gab Johannes „Danger“ Borschel freimütig zu. „Wir haben nicht die Qualität auf den Platz gebracht, die es braucht, um in Lohr, das nach einem Trainerwechsel im Aufwand ist, etwas mitzunehmen. Wir haben ganz klar verdient verloren, da gibt es nichts schön zu reden.“
Der HT-Trainer fühlte sich an das 29:38 beim Aufstiegsfavoriten SG Regensburg erinnert: „Wir hatten nie richtig Zugriff und wie schon zuvor in Regensburg viele Fehlwürfe. Das hatten wir uns anders vorgestellt.“ Seine Mannschaft legte einen kapitalen Fehlstart hin, nach zehn Minuten führte Lohr bereits mit 7:2. „Da haben wir uns auch ein bisschen den Schneid abkaufen lassen, haben uns zu wenig gewehrt“, kritisierte Borschel. Die Statistik mit nur einer einzigen Zwei-Minuten-Strafe im gesamten Spiel deutet tatsächlich auf einen etwas zu braven Auftritt hin.
Bis zur Pause holten die Gäste zwar auf. Doch nach dem Wechsel baute Lohr seinen auf 17:16 geschmolzenen Vorsprung schnell wieder auf 27:20 aus (44.). Das war die Vorentscheidung gegen die HT-Truppe, die allerdings weiterhin personell geschwächt war. Kurzfristig fehlte auch der erkrankte Keeper Constantin Schleßiger. „Definitiv hat das eine Rolle gespielt, denn auch im Torwart-Duell hatten wir das Nachsehen“, betonte Borschel, der zudem auf Kilian Dullinger aus der Zweiten Mannschaft zurückgreifen musste, weil sich in seinem etatmäßigen Kader kein fitter Kreisspieler mehr befindet, seit sich Tobias Glöggler in Regensburg an den Bändern verletzt hat. „Er wird drei bis vier Wochen fehlen“, so der Coach, der immerhin Bastian Kropp als einzigen Akteur aus dem großen HT-Lazarett wieder zur Verfügung hatte.
Obwohl Fynn-Bjarne Junior mit elf Toren, darunter fünf Siebenmeter, in der Statistik herausstach, bemängelte Borschel neben der kollektiv unterdurchschnittlichen Vorstellung auch die individuellen Leistungen: „Die ein, zwei Unterschiedsspieler, die du in so einem Spiel brauchst, hatten wir nicht in unseren Reihen.“ Das Training werde in dieser Woche „ein bisschen schärfer werden, um die Köpfe wieder neu zu justieren“, kündigte Borschel an. „Aber ich bin nicht der Trainertyp, der das diktatorisch vorgibt. Das muss auch aus der Mannschaft kommen, das machen wir gemeinsam.“
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