14 Apr
"HT-Männer drehen Top-Spiel"
Merkur-Bericht zum Heimsieg gegen Günzburg
18 Apr
Herren I
Herren 1 in Wabü: Vorbericht aus dem Münchner Merkur
Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs.
Bericht: Umberto Savignano
Foto: Walter Slavik
Nächstes Spiel:
Samstag, 18.04. - 19.30 Uhr
DJK Waldbüttelbrunn - HT München
Bloß keine Schneiderfahrt
HT-Handballer wollen in Waldbüttelbrunn siegen
Unterhaching/Taufkirchen – Nur nicht wieder eine Schneiderfahrt nach Franken, lautet das Motto bei HT Münchens Handballern vor dem Regionalliga-Gastspiel bei der DJK Waldbüttelbrunn am Samstag (Spielbeginn 19.30 Uhr). „Das ist eine der längsten Auswärtsfahrten. Zwei andere sind in der Rückrunde schon in die Hose gegangen“, erinnert Trainer Johannes „Danger“ Borschel an die Partien beim TSV Lohr, als es nach guten dreieinhalb Stunden Anreise eine 30:35-Pleite gab, und beim TSV 2000 Rothenburg, als einer Fahrt von über zweieinhalb Stunden gar eine 22:32-Schlappe folgte. Beides sind übrigens keine Spitzenteams.
Zum Tabellenvorletzten nach Waldbüttelbrunn dauert es etwas mehr als drei Stunden. Doch am Samstag hofft Borschel auf eine wesentlich fröhlichere Heimreise. „Ich bin sehr optimistisch, dass es diesmal anders ist. Mit so einem Sieg im Rücken ist auch die Trainingswoche leichter, als wenn du mit leeren Händen dastehst“, zieht er Zuversicht aus dem überzeugenden 31:29 gegen Günzburg am vergangenen Wochenende, durch das sein Team auf Rang vier kletterte. „Aber natürlich gibt es auch nach so einem Sieg Aufgaben, an denen wir arbeiten müssen.“ Entscheidend sei die Einstellung, so der Coach: „Wir müssen seriös, hellwach, aber auch demütig ins Spiel gehen.“
Insgesamt kann Borschel mit dem momentanen Trend zufrieden sein. In der vergangenen Saison hatte sein Team als zweitbestes der Vorrunde in der zweiten Hälfte doch stark nachgelassen, nur noch drei Siege in zwölf Spielen eingefahren. Auch diesmal startete HT mit vier Niederlagen in den ersten sechs Partien alles andere als optimal in die Rückrunde. Doch nach zuletzt drei Siegen in Serie ist die Bilanz mit fünf Siegen und vier Niederlagen mittlerweile positiv. Und das soll auch nach dem Waldbüttelbrunn-Spiel so bleiben, für das Borschel im Wesentlichen auf den gegen Günzburg erfolgreichen Kader zurückgreift, der frisch gebackene Vater Yannick Engelmann bekommt allerdings frei.
Übrigens: Waldbüttelbrunn ersparte sich eine Schneiderfahrt ins Hachinger Tal. Die Unterfranken sagten das Hinspiel im Dezember am Abend vor dem angesetzten Termin wegen Spielermangels ab, die Punkte gingen kampflos an HT.
24 Mär
Merkur-Bericht zum Heimerfolg gegen den HBC Nürnberg