30 Sep
Zwischenspurt zu früh beendet
Merkur-Bericht zum Spiel der D1 gegen HCD Gröbenzell II
06 Okt
HT München - TSV Ottobeuren 45:19
Merkur-Bericht zum Spiel der D1 gegen TSV Ottobeuren
Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs.
Bericht: Umberto Savignano
Foto: Walter Slavik
Schützenfest als Wiedergutmachung
HT Frauen geben mit 45:19-Erfolg gegen Ottobeuren die richtige Antwort auf vorausgegangene Pleite
Unterhaching/Taufkirchen – Die bestmögliche Reaktion ihrer Mannschaft auf die herbe Niederlage der Vorwoche führte bei Fabian Steinlechner und Sophie Geray zu maximaler Zufriedenheit. Das Trainerduo von HT Münchens Handballerinnen strahlte nach dem 45:19 (22:9)-Heimsieg gegen den TSV Ottobeuren um die Wette. „Was uns als Trainerteam besonders stolz macht: Das war eine super geschlossene Mannschaftsleistung!“, erteilte Geray ein Rundumlob, und auch in Steinlechners relativ zurückhaltendem Fazit schimmerte die Begeisterung durch: „Zu hoch mag ich das jetzt nicht hängen, aber ein wenig darf man sich schon freuen.“ Die gute Stimmung war nur zu verständlich, denn neben der 23:35-Pleite in Gröbenzell mussten die HT-Handballerinnen auch einige Absagen am Spieltag selbst verkraften. „Zur Wiesnzeit fast schon normal“, nahm es Steinlechner gelassen. „Davon wollten wir uns nicht aus der Konzentration bringen lassen. Wir hatten aus der Vorwoche was gut zu machen und das sollte nicht nur so dahin gesagt sein. Die, die da waren haben sich voll fokussiert und sind konzentriert ins Spiel gegangen.“ HT kam blendend in die Partie, baute den 7:3-Vorsprung, bei dem Ottobeuren die erste Auszeit nahm (9.), bis zur Pause auf 22:9 aus. „Flexible Abwehr, agil auf Ballgewinn ausgehen und dann schnell ins Tempospiel umschalten“, beschrieb Steinlechner die Vorgabe, die „sehr gut geklappt“ habe. Das ermöglichte den Trainern, schon in der ersten Halbzeit allen Spielerinnen Einsatzzeiten zu verschaffen. Im zweiten Durchgang knüpften die Gastgeberinnen nahtlos an diese Leistung an, boten ihren Fans richtig guten Handball. „Alles in allem gibt es nichts zu meckern, wir haben eine konzentrierte Leistung von Anfang bis zum Ende gezeigt“, so Steinlechner. Die Tribüne zahlte es mit lautstarker Anfeuerung zurück und erhielt ihrerseits Lob von Viola Pieperjohanns: „Ein riesiges Dankeschön geht an die HT-Drummers und unsere Fans. Die Stimmung in der Halle war einfach überragend!“ Die Rückraumspielerin zeigte sich aber auch „extrem stolz darauf, wie wir heute aufgetreten sind und, dass wir unser Spiel über die vollen 60 Minuten durchgezogen haben. Genau dieses Gefühl müssen wir mitnehmen und in den nächsten Wochen wieder abrufen.“ Schon am kommenden Samstag (18 Uhr) wartet beim verlustpunktfreien FC Bayern München laut Steinlechner eine besondere Herausforderung: „Der erste Schritt, die Wiedergutmachung, ist geschafft. Wir haben gesehen, dass wir es können. Jetzt kommt der vielleicht noch schwierigere Schritt, das in jedem Spiel abzurufen. Zudem müssen wir uns beim FC Bayern auf ein Spiel ohne Harz einstellen.“ UMBERTO SAVIGNANO
HT München - TSV Ottobeuren 45:19 (22:9)
HT München: Rogozinski/Burgmair; Sebold (10), M. Martin (6), Notz, B. Steiner, Christoforis (2), Rau (3), Pieperjohanns (4/1), Chahoub (7), K. Martin (3), Mussong (1), Moschner (5), Kopecki (2), Hicker (2).
22 Sep
Nach einem nervösen Start mit frühem 0:2-Rückstand übernahmen die HT-Frauen die Kontrolle. Bis zur 41. Minute bauten sie die Führung auf 25:14 aus.
17 Sep
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