30 Apr
Willkommen daheim, Basti!
Torhüter Sebastian Allmendinger kehrt zum HT München zurück
07 Feb
Herren I
Vorbericht aus dem Münchner Merkur
Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs.
Bericht: Umberto Savignano
Foto: Walter Slavik
Nächstes Spiel - Samstag, 07.02.
19:30 Uhr:
HaSpo Bayreuth - Herren 1
Family Day am Sonntag, den 15.02. Herren 1 - HSC Coburg II
HT-Männer im Spiel der Verfolger
Handballer zu Gast beim Tabellenzweiten HaSpo Bayreuth
Unterhaching/Taufkirchen – Ein Spitzenspiel ist es zweifellos, das Duell des Regionalliga-Zweiten HaSpo Bayreuth gegen den Fünften HT München (Samstag, 19.30 Uhr). Nur um zwei Minuspunkte stehen die Handballer aus Oberfranken besser das als die aus Oberbayern. Und doch scheinen die Aufstiegschancen der Gastgeber ungleich größer. Denn angesichts der vier Zähler Rückstand auf den formstarken Spitzenreiter SG Regensburg hat HT-Coach Johannes „Danger“ Borschel den Sprung in die 3. Liga zumindest vorerst einmal abgehakt, auch wenn der Ehrgeiz ungebrochen ist: „Wir sind auf jeden Fall sehr motiviert, schauen aber nicht so auf die Tabelle. Wir haben besprochen, dass wir es von Spiel zu Spiel angehen wollen“, sagt der 42-Jährige. Und die anstehende Partie hat es sowieso in sich: „Gegen Bayreuth waren es immer enge Spiele.“ So verlor das Borschel-Team das Hinspiel zuhause nach starker zweiter Halbzeit und ständiger Führung in der Schlussphase durch einen Treffer wenige Sekunden vor Schluss mit 29:30. Und in der Rückrunde der vergangenen Saison endete die Auswärtspartie mit 20:20, der vermeintliche Siegtreffer durch Philipp Steuck wurde wegen angeblichen Übertritts nicht anerkannt. Auch diesmal lautet Borschels Devise: „Wir wollen es bis kurz vor Ende offen halten.“
Viel Selbstbewusstsein können seine Spieler aus dem 44:17-Kantersieg gegen den Vorletzten TSV Haunstetten ziehen. „Wir nehmen da auf jeden Fall was mit, auch wenn wir es einzuordnen wissen, denn die Qualität von Haunstetten ist nicht mit der von Bayreuth vergleichbar“, so Borschel, der sich in diesem Spiel über einige individuelle Glanzleistungen freuen durfte. Einer, der besonders auffiel, war der in dieser Saison lange verletzte Bastian Kropp, der als etatmäßiger Rückraumspieler am Kreis, wo derzeit Personalnot herrscht, brillierte. Ähnliche positive Ausreißer erhofft sich der Trainer auch in Bayreuth: „Es hilft, wenn aus einem guten Kollektiv noch zwei, drei Spieler mit guter Tagesform herausragen.“
20 Apr
Merkur-Bericht zum Herrensieg in Waldbüttelbrunn