20 Apr
"Stärker als erwartet" - Vierter Sieg in Serie
Merkur-Bericht zum Herrensieg in Waldbüttelbrunn
24 Apr
Herren I
Merkur-Vorbericht zum Derby gegen Allach
Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs.
Bericht: Umberto Savignano
Foto: Walter Slavik
Nächstes Spiel:
Samstag, 2504. - 18 Uhr
HT München - TSV Allach
HT-Handballer reiten auf einer Welle der Euphorie
Vor Regionalliga-Derby gegen Allach verweist Trainer Borschel auf positive Entwicklung - Zwei Pokalhelden im Kader
Unterhaching/Taufkirchen – Auch für die Regionalliga-Handballer zeichnet sich nun langsam das Ende des Spieljahres ab, drei Partien sind noch zu absolvieren. „Der Saisonendspurt ist eingeläutet“, sagt Johannes „Danger“ Borschel, der sich freut, dass er mit HT München am Samstag (18 Uhr) den oberbayerischen Kontrahenten TSV Allach empfängt: „Man merkt schon, dass die Saison lang war. In dieser Phase, in der es für die meisten Mannschaften um nicht mehr so viel geht, ist es eine Frage der Motivation. Dafür ist ein Derby eine gute Sache“, sagt der HT-Coach, dessen Team zuletzt aber ohnehin mit Eifer bei der Sache war und viermal in Folge gewann.
Ganz anders der Gegner, der jüngst drei Niederlagen kassierte, zwei davon zuhause gegen die voraussichtlichen Absteiger TSV Haunstetten und TSV Ismaning. „Bei Allach ist der Trend ein bisschen gegenläufig“, so Borschel, der den Tabellensechsten in der Saison 2021/22 selbst trainiert hat und der ihm trotz der Negativserie mit Respekt begegnet: „Sie sind nicht umsonst im gesicherten Mittelfeld, da ist schon Qualität vorhanden. Wir werden eine sehr gute Leistung brauchen. Aber zuhause ist das auf jeden Fall machbar.“
Zumal HT gerade im Männerbereich auf einer Euphoriewelle reitet: die Erste Mannschaft in der Regionalliga auf Rang vier, der Wiederaufstieg der U23 in die Oberliga Süd, der DHB-Pokalsieg der A-Jugend. Auch die Dritte und die Vierte Mannschaft sind in der Bezirksliga und der Bezirksklasse Meister geworden. „Die Entwicklung ist sehr positiv, schon seit Jahren“, betont Borschel die Nachhaltigkeit des Erfolgs.
Dazu gehört natürlich auch der Einbau der Eigengewächse. Von den Pokal-Helden des vergangenen Wochenendes stoßen Torwart Frederik Rübel und Maximilian Kopp ab sofort zum Kader, beide können als 2007er-Jahrgänge die anstehende Qualifikation für die 1. Jugendbundesliga nicht mehr bestreiten. Ob jüngere Spieler in den letzten Partien der Männer-Regionalliga zum Einsatz kommen, ist offen, denn die Konzentration der Youngster gilt nun vor allem dem Sprung in die Junioren-Elite.UMBERTO SAVIGNANO
20 Apr
Merkur-Bericht zum Herrensieg in Waldbüttelbrunn