30 Apr
Willkommen daheim, Basti!
Torhüter Sebastian Allmendinger kehrt zum HT München zurück
10 Feb
HaSpo Bayreuth - HT München 26:25
Spielbericht aus dem Münchner Merkur
Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs.
Bericht: Umberto Savignano
Foto: Walter Slavik
Nächstes Spiel - Family Day am Sonntag, den 15.02. Herren 1 - HSC Coburg II
Starke Leistung gegen den Tabellenzweiten bleibt unbelohnt
Unterhaching/Taufkirchen – Knappe Niederlagen tun oft besonders weh und das war HT Münchens Regionalliga-Handballern nach dem 25:26 (13:12) bei HaSpo Bayreuth auch anzusehen. „Die Spieler haben sich geärgert“, berichtete HT-Trainer Johannes „Danger“ Borschel, dessen eigene Gemütsverfassung von der seiner Schützlinge allerdings ein wenig abwich: „Ich als Trainer bin froh, dass sie die Kurve gekriegt haben und leistungsmäßig wieder in die Spur gekommen sind.“
Der Start ins neue Jahr war seiner Mannschaft mit den Niederlagen bei Spitzenreiter SG Regensburg und beim TSV Lohr, der den Blick eher nach hinten richten muss, schließlich misslungen, nicht nur wegen der Ergebnisse, sondern auch aufgrund der gezeigten Leistungen.
Und der folgende 44:17-Kantersieg gegen den TSV Haunstetten gefiel Borschel zwar, doch als echter Prüfstein konnte der Vorletzte nicht gelten. Ganz anders die Bayreuther als Tabellenzweiter. Deshalb fiel Borschels Fazit positiv aus: „Wir haben an das Haunstetten-Spiel angeknüpft, jetzt auch gegen eine gute Mannschaft. Auch wenn es keine Punktausbeute gab: Es war eine sehr ansprechende Leistung, vor allem in der ersten Halbzeit.“
Die Gäste aus dem Hachinger Tal erwischten tatsächlich einen blendenden Start, führten in der 20. Minute mit 10:7, zur Pause noch mit 13:12. Zu diesem Zeitpunkt war Borschel nur mit der Chancenverwertung nicht ganz zufrieden: „Wir haben es versäumt, uns noch weiter abzusetzen.“
Der Abschluss blieb auch zu Beginn des zweiten Durchgangs ein Manko. „Nach der Pause hatten wir eine Phase, in der wir zu viel haben liegen lassen“, räumte Borschel ein. Ein 1:6-Lauf seines Teams bis zur 37. Minute führte zum 14:18-Rückstand. Ab dem 16:20 (43.) setzte HT dann aber zur Aufholjagd an, kam auf 20:21 heran (48.). Aber auch, wenn es - wie so oft gegen Bayreuth - bis zum Ende spannend blieb: Der Ausgleich wollte nicht gelingen, obwohl gerade die HT-Defensive ausgezeichnet arbeitete. „26 Gegentore zeigen, dass wir gut verteidigt haben bei unserer Spielweise“, lobte Borschel, der bei der Einordnung des Resultats auf die Qualität des Gegners verwies: „In Bayreuth zu spielen, ist kein Zuckerschlecken. Die machen das schon sehr gut, mit dem emotionalen Publikum im Rücken. Und es ist immerhin der Zweitplatzierte. Da kann ich von der Mannschaft nicht verlangen, dass sie dort unbedingt gewinnen muss.“
UM
HaSpo Bayreuth –
HT München 26:25 (12:13)
HT München: Schleßiger/Braun/Siegl; Wastl, Nehrdich (3), Steuck (5), Benecke (4), Engelmann (1), Fehrenbach (4/1), Hagitte (2),Winter, Kropp (1), Wehner (1), Junior (4), Rodriguez, Becker
20 Apr
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