18 Mär
Viel Einsatz, kein Ertrag: Abstieg steht fest
Merkur-Bericht zum Spiel der D1 gegen Regensburg II
07 Mär
Damen I
Merkur-Vorbericht zum Spiel der D1 gegen Bayreuth
Mit freundlicher Genehmigung des Münchner Merkurs.
Bericht: Umberto Savignano
Foto: Walter Slavik
Ohne Heimsieg keine Hoffnung
Handballfrauen gegen HaSpo Bayreuth unter Druck
Taufkirchen/Unterhaching – Die Zeit läuft HT Münchens Handballerinnen im Kampf um den Klassenerhalt davon. Vier Spieltage bleiben, um in der Regionalliga noch einen Rang nach oben und damit in die gesicherte Zone zu klettern. Und der Rückstand ist am vergangenen Wochenende auf vier Punkte angewachsen. Ein Heimsieg am Samstag (18 Uhr) gegen HaSpo Bayreuth ist deshalb unabdingbar, wenn das Team von Trainer Till Heinrich weiter hoffen will. Während der Hauptkonkurrent im Abstiegskampf, der HC Sulzbach-Rosenberg, das Schlusslicht FC Bayern München mit 38:19 vernaschte, kassierten die Handballerinnen aus dem Hachinger Tal ihrerseits eine 16:26-Niederlage beim SV München Laim. Das war zu erwarten, die Art und Weise, wie seine Mannschaft verlor, gibt Heinrich dennoch zu denken: „Unterm Strich bleibt die Erkenntnis, dass wir erneut nur über eine Halbzeit konkurrenzfähig waren.“ Solide Leistung sollte reichen Nicht zum ersten Mal in dieser Saison präsentierte das HT-Team innerhalb einer Partie zwei Gesichter, denn nach der Pause legte es den Schalter um. „Die zweite Halbzeit zeigte, welches Potenzial in der Mannschaft steckt“, schöpft Heinrich daraus zwar Zuversicht, doch er weiß auch, dass die Klasse nur mit mehr Konstanz auf hohem Niveau noch zu halten sein wird: „Will man in der Regionalliga bestehen, müssen die technischen Fehler, die wir in Laim insbesondere in der Anfangsphase gezeigt haben, deutlich minimiert werden. Genau daran wird die Mannschaft in den kommenden Wochen arbeiten müssen.“ Gegen den Vorletzten Bayreuth, der noch einmal drei Punkte hinter HT liegt und damit nur noch sehr theoretische Chancen auf den Klassenerhalt hat, sollte eine solide Leistung zum Sieg reichen, wenn es denn gelingt, diese über die gesamten 60 Minuten abzurufen. UM
18 Mär
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